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 Pfefferminztee: Senkt er wirklich den Androgenspiegel beim Polyzystischen Ovarialsyndrom?



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13.Jan 2011, 13:48
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bea

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Pfefferminztee: Senkt er wirklich den Androgenspiegel beim Polyzystischen Ovarialsyndrom?
(Quelle: http://www.carstens-stiftung.de/eigene/fa/index_notiz.php)

http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/ptr.2900/abstract

Das Polyzystische Ovarialsyndrom führt zu einer vermehrten Produktion von männlichen Sexualhormonen (Androgenen) im Körper der Frau - eine dementsprechend maskuline Körperbehaarung (Hirsutismus) ist die Folge. In einer vergleichenden randomisierten Doppelcenter-Studie aus Großbritannien (Grant et al., Phytother Res 2010; 24(2): 186-188) wurde der Effekt von Tee aus der Pfefferminze (Mentha Spicata Labiatae) auf den Androgen-Spiegel von an Polyzystischem Ovarialsyndrom erkrankten Frauen getestet. Insgesamt 42 Probandinnen tranken nach dem Zufallsprinzip über einen Zeitraum von 30 Tagen zweimal am Tag entweder Pfefferminztee oder aber einen Placebo-Kräutertee. Obwohl ein Rückgang des Androgen-Spiegels beobachtet werden konnte (allerdings zu gleichen Teilen in der Verum- und in der Placebo-Gruppe), wirkte sich dies nicht auf den Grad der Körperbehaarung aus. Die Autoren erklären dies mit der zu kurzen Dauer der Studie, in der die Zeit für beobachtbare Effekte hinsichtlich des Haarwuchses zu kurz sei, und raten zur Durchführung von Studien mit einer längeren Beobachtungszeit.
Anfang 2005: Versuch, als Crossdresser klarzukommen
Oktober 2005: HRT
Anfang 2006: weitgehend kompletter sozialer Wechsel
2007: VÄ, Orchiektomie und offizieller Beginn der Nadelepi
2008: GA-OP bei Dr. Rossi